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Fahr nicht fort – kauf im Ort!

Archiv, Politik, Wirtschaft

Wo konsumiert wird, bleiben Arbeitsplätze und Einkommen erhalten, die unsere Kaufkraft sichern. Zentrale Mitverantwortung haben daher auch wir als Konsumenten durch unsere tägliche Kaufentscheidung. Wer ein T-Shirt um zwei Euro beim Diskounter kauft, dem sollten zwei Dinge klar sein: Schleuderpreise setzen nicht nur minimale Herstellungskosten voraus. Auch die Produktionsbedingungen müssen auf niedrigsten Standards gehalten werden. Billigware hat also auch ihren Preis! Ist Geiz demnach immer geil?

Für die heimischen Lebensmittelhersteller bedeuten die sinkenden Erzeugerpreise steigenden finanziellen Druck. Gleichzeitig müssen aber die regionale Eigenversorgung und die hohe Qualität unserer Lebensmittel erhalten bleiben. Mit der Entscheidung zu regionalen Waren im Regal zu greifen, unterstützen Sie die lokalen Produzenten und stärken damit die Wirtschaft. Sie entscheiden, ob das Geld ins Ausland fließt, oder damit heimische Jobs, Gehälter, Sozialabgaben sowie persönlicher und gesellschaftlicher Wohlstand vor Ort generiert wird!